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Stimmen zum Buch

WELT am SONNTAG: Sie legt den Finger in die Wunde


Es ist diese klare Position, die dazu beiträgt, dass Birgit Kelle regelmäßig um Interviews und Kommentare gebeten, dutzendfach zu TV-Talkshows geladen wird. Sogar im Bundestag war ihr Expertenrat willkommen. Warum? Liegt das nur daran, dass sie dem Klischee von der konservativen Mahnerin optisch widerspricht? Tatsächlich wirkt sie keineswegs gouvernantenhaft. Stattdessen lacht sie im Gespräch oft herzlich, haut sich auf die Schenkel und gestikuliert temperamentvoll. Wer sich in ihre vor Kurzem erschienene Streitschrift "Dann mach doch die Bluse zu" (Adeo, 17,99 Euro) vertieft, merkt jedenfalls: Die großen Hindernisse auf dem Weg zur 50-50-Gesellschaft benennt sie zutreffend. Und das muss auch derjenige einräumen, der mit Kelles traditionellem Familienideal wenig anfangen kann.
WAMS, 3. August 2014, LINK


 




 

WAZ: Die Anwältin der Hausfrauen


Die Autorin Birgit Kelle kann mit dem Gleichstellungskampf nicht viel anfangen. Keine Mutter solle sich entschuldigen müssen, wenn sie für ihre Kinder da ist, sagt sie. Und ein alter Mann, der das Dekolleté einer jungen Frau lobt, müsse nicht gleich sexistisch sein.
Ein Heimchen vom Herd hatte man anders in Erinnerung. Birgit Kelle betritt das Café im Düsseldorfer Hauptbahnhof in hochschaftigen Stiefeln. Sie trägt einen eng geschnittenen Ledermantel und wuchtet ihren Rollkoffer eilig neben den Tisch. Die Zeit drängt. Die streitbare Publizistin bricht gleich zu einer Lesereise auf.
WAZ, 7. März 2014 LINK


 


CICERO: Alice Schwarzer war gestern


CICERO: "Kinder, Küche, keine Krippe: Die Publizistin Birgit Kelle verkörpert einen neuen Feminismus, der von der alten Frontenstellung der Geschlechter nichts wissen will.....Birgit Kelles Markenkern sind Plädoyers für Kinder und Familie im Stakkato. Bei Youtube sind eindrückliche Beispiele zu sehen, etwa aus "Maybritt Illner", wo sie zu Beginn ihrer Karriere als Wutmutter einen Auftritt hatte. Kristina Schröder fehlten die Worte, Cem Özdemit schaute nachdenklich."
CICERO, Ausgabe März 2014. LINK


 




 


 

FAS - Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung - Interview Birgit Kelle "Eltern zweiter Klasse"


FAS Interview Birgit Kelle.....FAS: Gleichstellungsfeministinnen sagen Frauen würden in die Mutterrolle gezwungen, viele Mütter klagen, sie würden aus ihrer Mutterrolle gedrängt. Wer zwingt hier wen?
Kelle: Frauen zwingen andere Frauen, das ist neu. Früher musste Frau darum kämpfen, aus dem bürgerlichen Leben ausbrechen zu dürfen. Heute muss Frau es verteidigen, in einem traditionellen oder konservativen Familienbild verbleiben zu dürfen. Mein Leben als Hausfrau und Mutter ist aus feministischer Sicht ein emanzipatorischer Supergau."
FAS, 10. November 2013




 


 

andreas-unterberger.at


Andreas Unterberger, ehemals Chefredakteur von "Die Presse" und "Wiener Zeitung": "Wenn ich mir, wenn ich Österreich etwas wünsche, dann ist es, auch hierzulande einmal nicht nur Politikerinnen wie Schröder, sondern auch so brillante Autorinnen wie die deutsche Kolumnistin Birgit Kelle zu finden. Diese fährt regelmäßig mit brillanter Feder mit den Feministinnen Schlitten. Und wenn ich den Lesern etwas wünsche, dann ist es, dass sie selbst das neue Kelle-Buch „Dann mach doch die Bluse zu“ in die Hände bekommen."
andreas-unterberger.at, 13.10.2013




 


 

nachrichten.at: Erfolg gelandet


nachrichten.at screenshotnachrichten.at: Birgit Kelle rechnet in ihrem Buch mit dem Feminismus ab – und landete einen Erfolg...Sie analysiert auf 220 Seiten aus ihrer ganz persönlichen Sicht locker, flockig und frech die Lage der Hausfrauen und kommt zum Schluss: „Ich will mich einfach nicht dafür rechtfertigen müssen, weil ich darauf beharre, meine Kinder selbst großzuziehen, anstatt sie in einer staatlichen Betreuung abzugeben.“
nachrichten.at, 14.09.2013




 


 

Die Presse: Hört auf, euch zu entschuldigen


DiePresse ÖsterreichDie Presse: Kelle ist keine neue Eva Herman, die im Heimchen am Herd die „wahre“ Natur der Frau entdeckt hat. Die freie Journalistin ... ist erstens klüger und zweitens ideologisch erfrischend unbekümmert. Sie vermisst nur die Freiheit, die der Feminismus versprochen hat. „Es ist mein gutes Recht, mein Leben so zu leben, wie es mich glücklich macht. Ich habe nur dieses eine. War der Feminismus nicht einst dafür eingetreten, dass ich genau das machen darf? Leben, wie ich es will? Was ist passiert auf dem Weg der gleichen Rechte für alle?“
Die Presse, 7.09.2013


 




 

The European: Hausfrauenaufstand


Screenshot The EuropeanThe European: "Wenn das statt mit heruntergezogenen Mundwinkeln und Hosenanzügen auch mit einem strahlenden Lächeln, einer nicht komplett geschlossenen Bluse, oder wie zuletzt auf einem bei Facebook geposteten Foto im Brüderle-Dirndl und mit schönen Beinen geschieht – Sexismusmodus aus – also, wenn so ein privat-politisches Manifest gut gelaunt, humorvoll, bissig und unterhaltsam daherkommt, dann sind das die besten Voraussetzungen für einen Bestseller. Der Geschlechter-Debatte würde es gut tun."
The European 8.09.2013




 



 

 TAZ: Längst überfällig!


Mutti macht mobil - TAZTAZ: "Kelle bittet mit ihrem sehr persönlich geschriebenen Buch jene Frauen und Männer wieder zurück an den Verhandlungstisch, die sich bisher überrollt fühlten von dieser oft nervenaufreibenden – auch von immer mehr Frauen als aggressiv empfundenen – eingefahrenen feministischen Dialektik. „Dann mach doch die Bluse zu“ hat das Zeug, eine von Alice Schwarzer, Bascha Mika oder Elisabeth Badinter dominierte Debatte zu beleben – und tatsächlich zum Bestseller zu werden. Einem längst überfälligen."
TAZ-Rezension vom 6.09.2012




 


 


 

Focus Online: "Eine Frau, die mir aus der Seele spricht!"


Unter dem Screenshot Focus die DebatteInterview zum Buch ist eine heftige Debatte entbrandt, Focus Online fasst zusammen: ".... Die meisten stimmen der Publizistin dabei im Grundsatz zu. „Endlich mal eine Frau, die mir aus der Seele spricht“, schreibt Userin Kristin Arens. „Ich kann nicht mit einem offenherzigen Dekolleté rumlaufen und mich dann wundern oder darüber aufregen, dass ich damit die Männer anziehe wie das Licht die Motten.“ Sie sagt weiter: „Diese ganze Feminismus-Debatte hängt mir mittlerweile so zum Hals raus, und das sage ich als Frau!“ Rudolf Friedrich sieht das ähnlich: „Was bei uns hier an Feminisierung läuft, hat immer lächerliche Züge – und schadet den Frauen mehr als es nutzt.“
Focus Online, Leserdebatte, 30.08.2013




 


 


 

Focus Online: „Hirn oder Hintern"


Focus Online: "Nun legt Kelle nach und veröffentlicht ein Buch, das sich neben dem Thema Sexismus auch mit der Frauen- und Familienpolitik beschäftigt. Es liest sich, wie der nochmals gewählte Titel „Dann mach doch die Bluse zu“ vermuten lässt: unterhaltsam provozierend, polemisch, sarkastisch. Und mit einer gehörigen Wut im Bauch gegenüber den Alice Schwarzers der Nation, die jeden abstrafen, „der nicht mitzieht bei der Befreiung der Frau oder jedenfalls bei dem, was sie dafür halten“. Mit FOCUS Online sprach die Journalistin darüber, warum sie es leid ist, sich zu entschuldigen: für die Entscheidung für vier Kinder; für zwölf Jahre Auszeit vom Job; für das vermeintlich „gescheiterte“ Lebensmodell einer Frau, die alle Möglichkeiten hatte – und sich für die Familie entschied.
Interview Focus Online, 30.08.2013




 


Kath.net 29.08.2013


Bestsellerverdächtiges neues Buch: „Dann mach doch die Bluse zu!“
Birgit Kelle meldet sich in der Sexismusdebatte zu Wort - Der eigentliche Skandal ist, dass jene Frauen, die zu Hause bleiben und unsere Kinder erziehen, die Dummen sind. Warum eigentlich? weiter